Corona-Maßnahmen: Der kollektive Selbstmord


Zu den Corona-Massnahmen der Regierungen:

Überfallartig haben die europäischen Regierungen ihre Völker anfangs März 2020 in eine gemeine Corona-Hygiene-Diktatur gezwängt.

Leben wir in Europa oder in Nordkorea?

Was soll ein "Krieg", um angeblich Leben zu retten?

Sind wir normale Menschen oder Zirkustiere?

Wo ist der "freie Westen" angekommen?

Ist der Selbstmord bald der einzige Ausweg aus dieser deprimierenden Situation?

Der Corona.Wahnsinn ist  sinnlos und selbstzerstörerisch.

Der oder das Corona-Virus ist harmlos. - Grippe ist gefährlicher. - Es gibt ernstere Gesundheitsprobleme. Diese aber werden verschwiegen.

Die brutalen Massnahmen zeigen den tyrannischen Charakter jeder Regierung:

 Bürgerrechte gelten für unsere Regierungen nichts. - Auf gesellschaftliche Bedürfnisse wird keine Rücksicht genommen. - Das Recht auf Arbeit wird aberkannt, - Die Wirtschaft wird mutwillig kaputt gemacht.

Wann kommen die Bürger zur Besinnung und nehmen ihr Schicksal in die eigene Hand?

Nicht Atombomben zerstören die Welt, es ist der Corona-Wahnsinn.

Man lese die Beiträge von:

Richard Köhnlein

Shiva Ayyurduvai

Sucharit Bhakdi


Besonnene Stimmen sind rar in einer Welt von Corona-Hysterie.

Der Mikrobiologie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi sagt: Die Maßnahmen sind "kollektiver Selbstmord. Das Virus ist harmlos."

 Die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, ist durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden.

Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren.

Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden und keinen Nutzen bringen:

Corona-Viren sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank.

Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein. Die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, ist durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden.