Neueste Erkenntnisse in Geschichte und Philologie

Adnotationes novissimae historicae & philologicae


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Hier werden neue Erkenntnisse des Autors aus den genannten Bereichen aufgeführt.

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Der Usprung der Tyrannei

Mit den gegenwärtigen Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Europa und anderen Teilen der Welt erleben wir eine tyrannische Herrschaft hautnah.

Aber der Ursprung des Wortes erklärt alles:

TYRANN = TRM = TROJAM, Troja

Ein trojanischer Herrscher kann nicht anders!

Neapel, Troja, der Vesuv ist überall.

PS: Die Hauptstadt des ehemaligen Tyrannenlands Albanien heisst TIRANA.

Vergleiche: Die Ortsnamen der Schweiz (2020)


DAKOTA und CHEYENNE

Die französischen Siedler haben diesen Indianervölkern die Namen gegeben.

Die Etymologen suchten bisher nach Ursprüngen in rätselhaften Indianersprachen, statt naheliegende Erklärungen mit französischen und hebräischen Wörtern anzuerkennen.

Ein Paradebeispiel ist DAKOTA:

Unsinnige Erklärungen werden vorgebracht.

Dabei ist die Lösung einfach: DAKOTA = französisch d'à côté = von nebenan.

Für die französischen Siedler in Nordamerika waren die Indianer Völker von nebenan.

Ebenfalls den Franzosen verdanken die CHEYENNE ihren Namen:

CH - JENN

CHE = SCH > S = SAINT

JENNE > JEHAN = JEAN

Dieses Indianervolk ist also nach dem heiligen Johannes benannt worden. - Dabei ist unerheblich, ob damit Johannes der Täufer oder Johannes der Evangelist gemeint war.


VIEL ist ein hebräisches Wort im Deutschen

Das deutsche Wort VIEL geht auf das hebräische pil = Elefant zurück.

Nun muss man überlegen, wie die Bedeutungsverschiebung zu erklären ist.

Es gibt mehrere solcher Verschiebungen, die schwer zu deuten sind.

Das deutsche Wort VIEL lautet in den anderen Sprachen anders:

Im Englischen: a lot of, many

im Französischen: beaucoup de

im Italienischen: molto

Anmerkung: Eine andere Quelle möchte VIEL vom Griechischen polü = viel herleiten.

Das ist kein Widerspruch, da das Hebräische auf dem Griechischen fusst.


Die WESPE hat VESPASIAN(US) als Ursprung

Auch das französische guêpe kommt davon.

Der Hintergrund kann nur der sein:

Dieses Insekt kann stechen, es verdient folglich die Achtung eines Kaisers


Der Stromboli

ein trojanisch-neapolitanischer Vulkan:

STROMBOLI = S.TRM + (N)PL(M) = heiliges Troja und Neapel


Eine neu entdeckte Parallelität in der erfundenen Geschichte

Im spätantiken Gallien gibt es die Bauernaufstände der BAGAUDEN (= Parakleten).

Im spätmittelalterlichen Frankreich gibt es den Bauernaufstand der JACQUERIE mit ihrem Anführer CAILLET (= Paraklet?).


NEU: Neapel und die Syphilis

Syphilis hat als Wort eine griechische Form, aber einen lateinischen Inhalt:

SYPHILIS = S.(N)PLM = SANCTAM NEAPOLIM, Sancta Neapolis = heiliges Neapel

Diese Krankheit wurde deshalb französisch auch mal de Naples genannt.

Aber auch die deutsche Bezeichnung LUES (ausgesprochen LUS) führt in jene Stadt:

LUS = (V)LUS > VOLUSIUS = VESUVIUS

Die Lues ist also eine vesuvianische Krankheit.

Man fängt sie ein mit der LUST und der WOLLUST:

Lust = Volusius

Wollust = VLS = VOLUSIUS


Aus aktuellem Anlass:

Wann entstand die Gotik?

Im April 2019 brannte die Kathedrale Notre-Dame in Paris.

Unisono gaben die Kommentatoren die gängige absurde Baugeschichte jenes gotischen Kirchenbaus wieder:

Die Gotik sei "um 1150 AD" entstanden.

"Um 1200" hätten schon die wichtigsten gotischen Kathedralen Nordfrankreichs gestanden, also Beauvais, Amiens, Reims - und eben Notre-Dame in Paris.

Aber das ist alles erfundene Geschichte mit absurden Zeitstellungen.

Nach der Geschichts- und Chronologiekritik ist das "Mittelalter" im 18. Jahrhundert zu suchen.

Der gotische Baustil muss etwa um 1740 entstanden sein und hat runde zwei Generationen - bis 1770 gedauert.

An den alten Kathedralen ist nicht Jahrhunderte gebaut worden. Diese sind innerhalb von vielleicht einem Jahrzehnt hochgezogen worden.

Die Menschenkultur reicht gesamthaft vielleicht 400 Jahre auf der Zeitschiene hinab.

Historiker, Kunsthistoriker und Archäologen frönen alle einer unmöglichen Chronologie. Sie nennen absurde Jahrzahlen und Epochen - fern aller Plausibilität.


POMPILIUS; POMPEJUS, POMPEJI:

Der wichtige alte Name ist anders zu erklären.

Der zweite römische König hiess Numa POMPILIUS.

Der Schirmherr und nachmalige Gegenspieler von Julius Caesar hiess POMPEJUS der Grosse.

Die berühmte verschüttete Stadt am Fusse des Vesuvs hiess POMPEJI.

Bis anhin (3.2019) hielt der Autor zu folgender Erklärung:

POMPILIUM, Pompilius ist ein Doppelname, zusammengesetzt aus ROMA + ILJUM = "römisches Iljum".

Nun aber erkennt der Schreiber, dass man unmöglich die Umwandlung eines initialen R in P erklären kann.

Das anfängliche P ist zu behalten.

Dahinter steht das griechische pompé = Begleitung, Geleit, (religiöser) Festzug

POMPEJI war bekanntlich eine Pilgerstadt, ein religiöses Zentrum.

Noch heute ist Pompeji nicht nur ein archäologischer, sondern auch ein katholischer Wallfahrtsort.

ROM und POMPEJI waren in der alten Auffassung Zwillingsbegriffe.

Daher spricht auch das Alte Testament von der Zerstörung von Sodom und Gomorra.

Der römische Herrscher Pompejus steht für die alte, die vesuvianische Religion.

Julius Caesar verkörpert die neue katholische Religion.

Die Beziehung zwischen Pompejus und Caesar spiegelt sich im Evangelium in dem Gegensatz zwischen Jesus und Johannes dem Täufer.

Deshalb werden sowohl Pompejus wie Johannes enthauptet.

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MARCUS ANTONIUS, der östliche Gegenspieler im Römischen Reich

Francesco Carotta hat auf die religiöse Bedeutung von Marcus Antonius hingewiesen. Dieser glaubte nicht an die römische Kirche.

Marcus Antonius ist so der Begründer des radikalen Monotheismus, wie ihn der Islam vertritt.

Die Verwandtschaft liegt schon in den Namen begründet:

MARCUS ANTONIUS (MRCM = MRTM + NTM) und MAHOMET (MHMTM > MTMTM) sind ähnliche Namen. Die Verwandtschaft ist gewollt, nicht zufällig.


Die altägyptischen und babylonischen Namen sind trojanisch

Die offizielle Wissenschaft, aber auch die volkstümliche Meinung, halten die ägyptischen und assyrisch-babylonischen Kulturen für älter als die europäischen. Dem ist nicht so. Analysiert man die Namen der Götter, Herrscher und Orte, so springt auch dort die neapolitanisch-trojanisch-vesuvianische Namenschöpfung heraus, wie ich sie in meinen Büchern und Artikeln darstelle.

Ein paar Beispiele:

Pharao = PRM = PRIAMUM, Priamus

Cheops = caput, französisch chef

Chefren = chef + RM = Haupt von Rom

Mykerinos = Mykene = Misenum (der Hafen des heiligen Landes Kampanien)

Ramses = RMS = ROMANUS

Sethos = Saturn

Sesostris = SSS + TRM = allerheiligstes Troja

Thutmosis = Theodosius

Isis = Jesus

Nubien, Anubis = Neapel

Nil = Neapel

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Sargon = S.RGN = heiliges Aragon

Assyrien = Syrien (Land des französischen SIRE)

Ninive = VNN = AVENNO = Avignon

Babylon = PAPAM, papa = Papst (von Avignon)


Welche Bewandtnis hat es mit der Trostburg?

Bei Teufenthal AG, südöstlich von Aarau, gibt es eine Burgruine TROSTBURG.

Nun haben sich wohl schon viele gewundert über diesen sonderbaren Namen. Seit wann spendet eine Burg einen Trost?

Mit der vesuvianisch-neapolitanisch-trojanischen Etymologie klärt sich der Sachverhalt:

Im Deutschen heisst das Wort Trost. Auf Lateinisch übersetzt man CONSOLATIONEM, consolatio.

TROS/T, das ist TROAS, die Landschaft, in der Troja liegt, die Trojaner oder die Stadt Troja selbst.

Der Lateiner kennt das berühmte Zitat von Vergil:  FUIMUS TROES (ausgesprochen: TROS) = Trojaner sind wir gewesen.

Der Sinn des Ausspruchs ist: Die Erinnerung (an Troja) ist uns ein Trost.

Die Trostburg spendet keinen Trost, aber sie fügt sich vollkommen in die alte Namengebung der Burgen ein.


Satan, der heilige Trojaner

Satan wird im heutigen Sprachgebrauch mit dem Teufel gleichgesetzt.

Ursprünglich aber war die Person etwas differenzierter zu betrachten: Der Satan war ein Versucher, er wollte die Leute mit Sünde und Lust für sich gewinnen.

Die Etymologie beweist es:

SATAN, Satanas, Satanam ergibt entvokalisiert STM. Unschwer ist darin ein Wort zu erkennen, das SANCTUM, sanctus, also heilig enthält: S.TM. Bei dem Namen TM ist ein Buchstabe ausgefallen. Wir ergänzen: S. T(R)M = Sanctam Trojam, heiliges Troja.

Um die Bedeutung zu erschliessen gehen wir weiter: Bekanntlich lässt Gott in der Genesis die beiden Städte SODOM und GOMORRA durch Feuer vernichten.

GOMORRA ist h/MR = der hebräische Artikel + MR > RM = ROMA

SODOM selbst ist das von uns erschlossene SATAN.

Die Stadt POMPEJI wurde bekanntlich in theologischer Anschauung wegen ihrer Sünden und weil sie sich von Gott abgewendet hatte, vom feuerspeienden Berg Vesuv zerstört.

Aber weshalb auch Rom?

Nun, in den ältesten Aufzeichnungen steht: Als Pompeji durch den Ausbruch des Vesuvs zerstört wurde, brannte Rom drei Tage lang.

Im Ursprung wurden Rom und Pompeji, also ROM und SATAN (heiliges Troja), als Zwillingsstädte angesehen.


Heiraten

1. Das H am Wortanfang verrät einen hebräischen Ursprung des Worts.

2. Es ist zuerst das Verb heiraten zu betrachten.

3. Hebräisch yarad (Präteritum hu'rad) = führen, heimführen

4. Der lateinische Ausdruck für heiraten bestätigt das hebräische Wort: in matrimonium ducere = zur Ehe führen.


MACHT und HAND

Die Suche nach deutschen Wörtern mit hebräischem Ursprung führt manchmal zu staunenswerten Querergebnissen.

Das Wort HAND muss hebräisch sein, denn es beginnt mit dem hebräischen Artikel H.

Die Suche nach der Wurzel ergab ha'ned = der Haufen.

Wie die Assoziation zwischen Hand und Haufen zustande kam, ist vorläufig ungeklärt.

h'ned selbst hat eine ungewollte Ähnlichkeit mit NADEL.

NADEL selbst aber heisst im Hebräischen MACHAT. Letzteres aber ergibt unschwer - die deutsche Erstbetonung angewendet - MACHT.

Wer MACHT hat, kann auch mit einer Nadel stechen!


"Katalanische Rache"

Das athenische Mittelalter, das nach der revidierte Chronologie im zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts anzusiedeln ist, hatte eine bewegte Geschichte. Diese kann man nur in Umrissen rekonstruieren.

Zuerst sollen die Franken Athen beherrscht haben. - Nach der Schlacht bei Kephissos (Kephissa) hätte die katalanische Kompanie die Herrschaft über die Stadt an sich gerissen. - Später hätten dann die Navarresische Kompanie und die Italiener übernommen.

Die Katalanen wüteten auf ihren Kriegszügen offensichtlich furchtbar. Deshalb hat sich der Redner "Cicero" den CATILINA als Inbegriff alles Schlechten auserkoren.

Und noch im heutigen Griechisch gibt es den Ausdruck KATALANISCHE RACHE. Gemeint ist damit das Schlimmste, das einen treffen kann.

Nun kennt aber auch das Hebräische den Ausdruck KATALANI. Dort bedeutet das Adjektiv grausam, mörderisch, tödlich.

Hebräisch ist gar nicht so alt wie es scheint.


Der Spargel

Das bekannte Gemüse verdankt - wie der Autor eben herausgefunden hat - seinen Namen der alten Theologie:

SPARGEL = SPRCL > S.PRCL(TM) = SANCTUM PARACLETUM, heiliger Paraklet

Das griechische Wort PARAKLET bedeutet Tröster, Retter, Mahner.

Die nach oben gerichtete Spitze des reifen Spargels lässt unwillkürlich an einen Finger denken, an den Mahnfinger des (heiligen) Parakleten.


Sarepta, die Karpaten, die Korvette

Hier sind drei Namen aufgeführt, die jeder etwas ganz anderes bedeuten, aber den gleichen Ursprung haben:

SAREPTA (SRPTM > CRPTM) ist ein Ort, der im AT und NT genannt wird. Elia (1. Könige 17, 8 ff.) vollbrachte bei der Witwe von Sarepta ein Wunder. - Jesus traf ebenfalls die Witwe von Sarepta (Lukas 4, 26).

Die KARPATEN (CRPTM) sind der Gebirgsbogen in Osteuropa.

Die KORVETTE (CRPTM) ist ein Schiffstyp, vorzugsweise ein Kriegsschiff.

CRPTM ist als anagrammatische Konsonantenvertauschung anzusehen. In der richtigen Reihenfolge liest sich das als PRCLTM.

Der PARAKLET (paracletum = PRCLTM) ist ein wichtiger theologischer Begriff der Frühzeit. Er bedeutet: Tröster, Fürsprecher, Mahner, usw.

Die BURG ist ein verkürzter Paraklet-Begriff.


Der SATRAP

Gemäss dem Lexikon oder Geschichtsbuch war der SATRAP ein persischer Statthalter. Persien war in Satrapien eingeteilt.

Nun aber sind die ganze historische Überlieferung und auch die Namen und Begriffe in Westeuropa entstanden.

Die Franken (oder Franzosen) nannten sich PERSER (PRS), mit der Hauptstadt PARIS (PRS). - Erst mit den Kreuzzügen verschob sich der Ländername in den Mittleren Orient.

Der Satrap muss also ein lateinisches Wort sein. Die Analyse beweist es:

SATRAPEM = S.TR + PM > S(ANCTUM) TR(M) + (N)P(L)M = heiliges Troja und Neapel

Lässt man das S für heilig weg, so springt das deutsche Wort TRAMPELN heraus. - Wer zu Tode getrampelt wird, erfährt auf drastische Weise die dräuende Macht von Troja und Neapel!


"Uralte Dichtungen" - ein Gallimathias

Die wichtigen europäischen Kultursprachen haben Dichtungen in angeblich älteren Sprachstufen.

Es gibt altfranzösische, altitalienische, altenglische und altdeutsche Texte und Dichtungen.

Doch schon die angebliche Vorform des Altgriechischen, die Dichtungen des legendären Homer "aus Kleinasien" machen stutzig:

Sind die grossen homerischen Epen, die Ilias und die Odyssee, wirklich ältere Texte als diejenigen des klassischen Griechisch?

Der Verdacht weicht bald der Gewissheit des Betrugs:

"Homer" wurde bewusst in einem altertümelnden Griechisch abgefasst. Damit sollte ein höheres Alter suggeriert werden.

Was für Homer gilt, lässt sich auch auf andere angeblich ganz alte Dichtungen anwenden.

DANTE Alighieri stammt nicht aus der Zeit "um 1300". Seine Divina Comedia wurde womöglich erst in der Zeit um 1770 - 1780 verfasst.

Die Dichtungen von SHAKESPEARE sind bewusst in einem altertümlichen Englisch geschrieben worden, das nie existiert hat.

Die deutschen Literaturhistoriker wollen einen riesenhaften Betrug nicht erkennen:

Die Dichtungen eines Walther von der Vogelweide und der Parzival von Wolfram von Eschenbach wurden von Autoren der Barockzeit, etwa nach 1770 verfasst.

Es gab kein "Mittelhochdeutsch* - und noch weniger eine gotische Sprache eines angeblichen Bischofs /W)Ulfila".


Cäcilia = Sicilia

Der verbreitete weibliche Vorname Cäcilia, Cécile, usw. bedeutet die SIZILIANERIN. Sizilien war eine heilige Insel, gleichwertig wie Capri. Deshalb findet sich der Name der Insel auch in vielen Ortsnamen; in der Schweiz etwa in SISELEN, SISIKON, SILENEN. SILS und SISSACH.

Auch das Wort die SICHEL hat den obigen Ursprung: Die dreieckige Form von Sizilien erinnert entfernt an ein solches Werkzeug.

Ob das lateinische Wort SAECULUM (SCLM) auf Sizilien zurückgeht, ist vorderhand nicht zu beweisen.


Die shalom-Wörter

Der deutsche Wortschatz ist bekanntlich zu mindestens der Hälfte hebräisch. Etliche deutsche Wörter gehen auch auf shalom = Friede zurück, z.B. schallen, Schalmei, Schelm.

Den gleichen Ursprung haben auch die Wörter Schlamm, Schleim, schlimm. - Hier ist auf eine Besonderheit des hebräischen Wortes für Friede hinzuweisen: Unangenehme Dinge, eben Schlamm, Schleim, schlimm, wurden damit bezeichnet. Das Wort diente also auch zur Beschwörung von Sachen, denen man wehrlos gegenüber stand.

Vergleiche: Hebraica historica.


Nordamerikanische Indianer-Namen

Die Namen der nordamerikanischen Indianer sind allbekannt. Auch in Europa kennen schon die Kinder diese Stämme.

Doch wenn es um die wissenschaftliche Erklärung jener Namen geht, scheinen wir in der Steinzeit zu sein. Die unsinnigsten Deutungen werden vorgebracht. Aber die wahren Ursprünge will niemand sehen.

Der Indianer-Stamm der Huronen

Der Name beginnt mit einem H, also muss der Ursprung hebräisch sein:

ha'ron = das Gebrüll

P.S.: Weshalb wohl spricht man vom "Huronen-Gebrüll"?


IOWA

Im mittleren Westen der USA waren die IOWA-Indianer ansässig. Der Name des amerikanischen Bundesstaats erinnert daran.

Doch welches ist der etymologische Ursprung?

Auch hier führt die Spur zum Hebräischen

jehova'h = Gott


Die Dakota-Indianer

Bekanntlich wurde Nordamerika nicht nur von den Engländern, sondern auch von den Franzosen erforscht und kolonisiert.

Hier haben wir einen französischen Ausdruck vor uns:

DAKOTA = d'à côté = von nebenan (also die indianischen Nachbarn der Franzosen)


Von der Brühe zu Priamus

Die Erkenntnis kam Mitte Januar, als starke Regenfälle das sonst klare Wasser eines Flusses in eine braune Brühe  verwandelten.

Doch die BRÜHE ist wie viele andere ein PRIAMUS-Wort.

Der Zusammenhang war mir im Grunde schon lange klar:

Der Westschweizer Fluss La BROYE hat auch einen (abgegangenen) deutschen Namen BRÜ(W).

Die Römerstadt Aventicum lag in der Nähe des obigen Flusses.

Vergleiche darüber:

Die Ortsnamen der Schweiz (2019)


Der Name Pontius Pilatus

Der Name aus der Jesus-Geschichte in den Evangelien macht dort keinen Sinn. Richtig gehört er in die Geschichte der Jesus-Parallelität Basilius der Grosse oder Basilius von Caesarea.

Zum Namen selbst:

(Pontius) PILATUS (PLT) > (NEA)POLIT(ANUS = der Neapolitaner (aus der Provinz Pontus)

Vergleiche darüber:

Die Parallelen zwischen Jesus von Nazareth und Basilius dem Grossen


Der Ursprung des deutschen Wortes Haus

Das Wort beginnt mit einem H. Also muss es einen hebräischen Ursprung haben.

Dieser lautet:

HAUS (Dialekt: HUS)

Hebräisch: ha'os = die Stärke, die Macht, die Zuflucht, die Burg:

MY HOME IS MY CASTLE

Vergleiche darüber:

Hebraica historica


Das deutsche Wort SCHIMPF(EN)

Entvokalisiert lautet das Wort SNP > S.NP(L).

Das Wort bedeutet also heiliges Neapel.

Weshalb Neapel in dieser Bedeutung?

Neapel, Troja war eine feste Stadt, eine (gewalttätige) Regierung, ein autoritäres System.

Wer einen Schimpf erfuhr, der wurde von dem dräuenden Neapel gemassregelt.

Vergleiche darüber:

Der Vesuv ist überall


Das Wort DELPHIN

Der Delphin ist ein Meerestier mit einem hohen religiösen Symbolwert.

Da ist es interessant, auch das Wort selbst zu analysieren.

DELPHIN ergibt entvokalisiert TLP(N oder M).

Unter bestimmten Umständen kann ein anfängliches T ein umgestürztes L oder sogar ein S darstellen.

In letzterem Fall ist DELPHIN folgendermassen aufzuschlüsseln: S.LPN.

Der Delphin ist ein Neapel-Tier.

Das S steht für SANCTUS, LPN > NPL für NEAPOLIS.

Vergleiche auch den Ortsnamen TELFS in Tirol.